Interview mit Justin Gilbertson (deutsch)

English castellano (Dezember 2010)



Justin Gilbertson ist Veganer, kommt ursprünglich von Vancouver Island (Kanada) und reist seit ca. 2003 – vegan – um die Welt. Er hat bereits die verschiedensten Orte in Asien, Europa, Nord-, Mittel-, Südamerika und Australien bereist und verbreitet und seine Reisen bestehen zum Teil auch aus veganem Aktivismus. 
 

1) Seit wann bist du schon vegan und warum wurdest du vegan?

Ich habe mich 2003 auf vegane Ernährung umgestellt und über die nächsten paar Jahre kam ich auch zu einer komplett veganen Lebensweise. (Für mich besteht ein riesiger Unterschied zwischen den beiden.) Mein Weg zum Veganismus war sehr ungewöhnlich. Ich wuchs auf einer 4.000 Hektar [40 km2] großen Rinder- und Schweinefarm in der Prärie von Zentral-Kanada auf. Ich bin mit einer gewissen Nähe zu diesen Tieren aufgewachsen, habe diese Tiere geliebt und dann aber schlussendlich dieselben Tiere getötet, ohne jemals darüber nachzudenken. Ich meine, wenn du unter diesen Bedingungen, auf dem Land in einer Farmregion aufwächst, denkst du einfach, dass das normal ist, oder? Es hat nie wirklich „klick“ gemacht, erst dann einige Jahre später.


Als ich dann wegzog und zur Universität ging, gingen mir ein bisschen die Augen auf. Aber erst, als ich anfing die Welt zu bereisen, wurde ich besser über das Thema informiert. Auf meiner ersten „Weltreise“ durch Australien und Asien traf ich einige Tierrechtsaktivisten, mit denen ich mich viel über Veganismus und Tierrechte unterhalten habe. Von da an war es so, dass je mehr Informationen ich bekam, desto einfacher wurde es für mich, mich dann permanent umzustellen.


Ich glaube fest daran, dass wenn jemand einmal anfängt, die Wahrheit über die Tier- und Landwirtschaftsindustrien herauszufinden, dass er dann schon völlig ignorant sein muss, wenn er dann nicht vegan wird.



2) 2008/2009 bist du per Anhalter von Alaska nach Chile und Argentinien gereist. Auf dieser einjährigen Reise fandest du es da sehr schwierig veganes Essen zu finden, da du ja ständig unterwegs warst?

Es hat ehrlich gesagt ganze 18 Monate von Anfang bis Schluss gedauert! Nicht ein einziges Mal fand ich es schwierig vegan zu sein, ganz ehrlich, weder auf dieser Reise noch auf irgendeiner anderen Reise. Ich werde die Gründe dafür in den nächsten Fragen erklären.


3) Wenn du auf Reisen bist, übernachtest du dann normalerweise irgendwo, wo du selber kochen und dein eigenes Essen zubereiten kannst? Oder kaufst du normalerweise fertig zubereitetes Essen?

Ich esse fast nie außerhalb, außer wenn ich in „Entwicklungsländern“ bin. Ich bin gerade diese Woche von einer weiteren siebenmonatigen Reise durch Europa zurückgekommen – und ich habe einmal auswärts gegessen – nur einmal und das war, weil mich jemand eingeladen hat. Ich kaufe auch fast nie fertig zubereitetes Essen, weil ich finde, dass es vom Nährstoffgehalt und vor allem geschmacklich nicht besonders gut ist. Ich finde es auch einfach bescheuert, was es kostet, auswärts zu essen. Die meisten Mahlzeiten, die sich Freunde von mir in veganen Restaurants gönnen, haben einen Preis, für den ich mir eine Wochenration an Lebensmitteln (oder mehr) kaufen könnte.

Ich liebe es zu kochen. Ich liebe es, noch gute Lebensmittel aus Containern zu retten. Ich kann fast immer irgendwo weggeworfene Lebsmittel finden oder, falls nicht, dann gehe ich auf Märkte und kaufe frische Lebensmittel und koche selber. Ich reise mit einer Campingausrüstung und einem kleinen Campingkocher, so dass ich draußen übernachten kann. Sonst koche ich im Haus von meinen Gastgebern oder esse einfach roh.


Wenn ich in Entwicklungsländern bin, z.B. in Indien, Laos oder Bolivien, um nur ein paar zu nennen, dann esse ich gerne in Restaurants, weil es die Einheimischen und die örtliche Wirtschaft unterstützt – und natürlich ist es normalerweise sehr billig.



4) In manchen Ländern, wie z.B. den USA, Kanada oder dem Vereinigten Königreich, sind vegane Fertigprodukte viel einfacher erhältlich als in vielen anderen Ländern. Fandest du es schwieriger veganes Essen zu finden, nachdem zu den reicheren Teil Nordamerikas verlassen und dann von den USA die Grenze nach Mexiko überquert hattest – und dann die ganze Strecke nach Süden bis nach Chile und Argentinien? Hast du dich, wenn du Kanada und die USA auf der einen Seite und Lateinamerika auf der anderen Seite vergleichst, von ganz unterschiedlichen Nahrungsmitteln ernährt?

Die Leute haben immer diese falsche Vorstellung, dass es so schwierig ist, außerhalb der reicherern Länder gesund vegan zu leben, aber das ist einfach nicht der Fall. Das ist vielleicht der Fall mit verarbeiteten Fertignahrungsmitteln wie veganem Aufschnitt, veganem Käse, Tofurky usw., aber ehrlich gesagt, versuche ich sowieso, nicht so viele solche Produkte zu essen, weil das nur verarbeiteter Mist mit Gewürzen ist.

In Bezug auf Lebensmittel, echte Lebensmittel, liegt Nordamerika weit hinter Lateinamerika zurück. An dem Punkt, an dem ich nach Mexiko kam und dann nach Zentral- und Südamerika, wurde das Essen so viel besser als in den USA oder Kanada. All das frische Obst und Gemüse, das es bei uns im Norden nicht mal gibt. Die zahllosen Arten von Bohnen und Hülsenfrüchten, die von Mexiko an nach Süden ein Grundnahrungsmittel sind, sind fantastisch. Es fühlte sich so gut an, so gut und gesund zu essen, an den Orten, an denen die Lebensmittel auch angebaut werden. Ich könnte mich ausschließlich von mexikanischen Mais- und Bohnen-Tacos ernähren und ich wäre glücklich.


In jedem Land, in dem ich war, gibt es vegane Lebensmittel, die einfach zu finden sind. Wenn man sich die Grundnahrungsmittel in fast jeder Region der Welt ansieht, sind diese immer vegan, wahnsinnig viele Varianten von Reis, Algen und Gemüse in Asien, Wurzelgemüse, exotische Früchte und eine riesige Auswahl von Hülsenfrüchten in Lateinamerika. Eine große Auswahl von veganen Grundnahrungsmitteln in Indien. Sogar, wenn man sich Nordamerika und Europa ansieht, hat jede Gegend verschiedene Arten von Gemüse, Getreide oder Hülsenfrüchten als Grundnahrungsmittel. Lass einfach das Fleisch und die Milchrpodukte weg, die wir, wie wir alle wissen, sowieso nicht brauchen.


Um deine Frage zu beantworten: Ja, ich habe völlig andere Lebensmittel gegessen, d.h. ich habe bessere und viel gesündere Lebensmittel gegessen als hier in Nordamerika!



5) Wo bist du sonst schon auf der Welt gewesen?

Ich fing 2002 an zu reisen, mit einem Trip nach Australasien. Ich ging in fünf asiatische Länder und nach Australien und Neuseeland. Das hätte eigentlich eine einjährige Reise sein sollen, zum genießen, nach der ich dann wieder zurückgehen sollte, um mein Leben einer Karriere und der Konsumgesellschaft zu widmen. Aber das Reisen hat mich begeistert. Seither reise ich und gerade vor einem Monat habe ich, als ich in Malta war, mein achtjähriges Reisejubiläum gefeiert.

Nach meiner ersten Reise verbrachte ich drei Jahre überall in ganz Europa mit einem „Basislager“ in Nordschottland. Ich war viermal in Südostasien, wobei mein Lieblingsland dort Laos ist. Ich verbrachte sechs Monate in Nordindien. Ich habe sechs Monate bei einigen Tierrechtsorganisationen in Hawaii und Kalifornien gearbeitet. Ich war 18 Monate auf meiner Reise per Anhalter von Alaska nach Argentinien. Ich bin auch ausgiebig durch mein Heimatland Kanada gereist. Gerade diese Woche bin ich von sieben Monaten in Europa zurückgekommen, wo ich die meiste Zeit damit verbrachte, per Anhalter durch Island, Skandinavien, Malta und Spanien zu reisen.


In einem Monat gehe ich für sechs Wochen zurück nach Mexiko, um dort mit meinem sehr guten Freund und seiner Vegan-Straight-Edge-Band XTRUENATUREX auf Tour zu gehen, weil meine Partnerin und ich dort Konzerttermine für einen Monat organisiert haben. Ich habe auch Pläne, Mitte 2011 für unbestimmte Zeit endlich in den Nahen Osten und nach Afrika zu gehen.


(Nebenbei würde ich nur gerne bemerken, dass ich keineswegs reich bin. In Wirklichkeit bin ich das ziemlich genaue Gegeteil. Ich reise mit einem winzigen Budget (oder völlig ohne Budget). Ich füge das nur hier ein, weil die meisten Leute, die von meinen Reisen hören, annehmen, dass solche Reisen nur für die ganz Reichen möglich sind. Ich kann allen vergewissern, dass das nicht der Fall ist. Falls du monatliche Kosten für ein Auto oder auch nur ein Handy hast, dann lebe und reise ich höchstwahrscheinlich mit weniger Geld, als du für nur eines von beiden ausgibst. Es kommt nur darauf an, wie man leben will.)



6) Würdest du irgendwelche bestimmten Lebensmittel als besonders geeigneten Reiseproviant empfehlen? Vielleicht kaufst du normalerweise größere Mengen an bestimmten Nahrungsmitteln und hast dann immer einen Vorrat davon im Rucksack, für den Fall, dass du irgendwo ankommst und nichts Veganes zu essen findest.

Erdnussbutter!! Das ist schlichtweg das beste Nahrungsmittel, das man immer dabei haben sollte – und man wird mich nie ohne Erdnussbutter finden. Erdnussbutter enthält viele Kalorien, Protein, Fette und andere Nährstoffe und natürlich schmeckt sie einfach super! Ich versuche immer mit etwas haltbarem Obst oder Trockenfrüchten zu reisen, für den Fall, dass ich mich ein bisschen schlapp fühle und ein bisschen Zucker brauche. Ich bin auch ein Schokoladenfreak. Also ist es sehr wahrscheinlich, dass ich immer mehrere Tafeln Zartbitterschokolade in meinem Rucksack habe. Wenn ich länger unterwegs bin, ohne zu wissen, wann ich an meinem nächsten Reiseziel ankommen werde, dann nehme ich Reis oder Couscous und auch etwas trockene Hülsenfrüchte mit, die ich dann auf meinem Kocher kochen kann. (Rote Linsen sind am besten, weil sie nur ein paar Minuten zum Kochen brauchen.) Ich habe normalerweise auch etwas Brot dabei, für meine Erdnussbutter.

 

7) Findest du es manchmal schwierig, zu erklären, warum du keine Tierprodukte isst, besonders, wenn die Leute nicht wissen, was Veganismus ist oder vielleicht das Konzept Veganismus nicht verstehen?
Natürlich! Denk nur, wie schwierig das in Nordamerika oder Westeuropa ist, wo Veganismus relativ weit verbreitet ist. Stell dir vor, zu versuchen das Leuten oder in Kulturen zu erklären, die nicht mal ein Wort für „Vegetarier“, geschweige denn für „vegan“, haben. Du versuchst, einem armen Farmer in einem Dorf, ohne gemeinsame Sprache, zu erklären, warum sie ihr Huhn nicht essen sollen.

Um es ganz ehrlich zu sagen, ist die Politik der Nahrungsmittelpoduktion eine ernsthaft komplizierte und vielschichtige Angelegenheit. Ich habe mich jetzt seit einigen Jahren intensiv mit Nahrungsmittelpolitik befasst und ich musste infolge von diesem Lernprozess öfter meine Meinung und Standpunkte in Bezug auf Tierrechte und Veganismus ändern. An vielen Orten erkläre ich das „Warum“ gar nicht, weil es einfach zu viele Variablen ins Spiel bringt. Falls ich in einer Situtaion etwas unter Druck gerate, sage ich einfach, dass es gegen meine Prinzipien verstößt, die ich dann mit ihrer Religion vergleiche. Das funktioniert normalerweise.


Ich empfehle, den Vegan Passport auf Reisen dabei zu haben oder, bevor du gehst, wenigstens ein paar Sätze zu deinen Ernährungsgewohnheiten zu lernen. Das kann dir das Leben so viel einfacher machen.



8) Du hast eine Weile in Ecuador auf einer Farm gelebt, wo du selber Schokolade hergestellt hast. Könntest du von dieser Erfahrung erzählen? Was hast du auf der Farm gemacht und wie hast du die Schokolade hergestellt?

Die Farm hieß Sueños, was spanisch ist für „Träume“, und ich kann dir sagen, dieser Ort hat den richtigen Namen bekommen. Ich hatte nicht nur die Möglichkeit, Kakao anzupflanzen, zuzubereiten und damit Schokolade herzustellen, sondern wir haben auch unsere eigenen Erdnüsse angebaut, um Erdnussbutter herzustellen, die ich dann oft beide kombiniert habe, um Erdnussbutterschokolade herzustellen.

Ich kam auf diese Farm, um etwas über Kakao zu lernen, weil ich begeisterter Farmer und begeisterter Schokoladenkonsument bin. Ich konnte alles über Schokoladenproduktion lernen und selber anwenden. Wir pflanzten einige Samen, kümmerten uns um die schon größeren Bäume und lernten, was diese Bäume zum Überleben brauchen und was sie nicht brauchen. Wir haben die Kakaofrüchte gepflückt und haben den langen Prozess der Fermentation, Trocknung und Vorbereitung der Samen aus der Kakaofrucht miterlebt. Wir haben die Samen dann geröstet und sie mit einer alten Mühlmaschine gemahlen, wodurch die Samen dann, aufgrund der natürlichen Öle, in eine Paste verwandelt wurden, die wir dann zügig zu Tafeln aus reinem Bio-Kakao formen mussten. Es ist ein sehr langwieriger Prozess, aber diese Monate dort zu verbringen, war so wunderbar und außerdem nahm ich auch ein bisschen zu, weil ich so viel Kakao benutzen konnte, wie ich wollte. Ich war ziemlich oft in der Küche zu finden, wo ich den Kakao mit der Erdnussbutter, die wir auch herstellten, Kokosnüssen von den Bäumen, Zitrusfrüchten von den Zitrusbäumen und noch vielem mehr kombinierte. Wir bauten auf der sechs Hektar großen Fläche Regenwald auch noch viele andere Lebensmittel an und das war einer der zauberhaftesten Orte, an dem ich jemals Zeit verbracht und etwas über biologischen Anbau gelernt habe.



9) Hast du im Zusammenhang mit Veganismus eine Lieblingsanekdote von deinen Reisen?

Das ist keine sehr fröhliche Geschichte, aber die längste Zeit, die ich jemals ohne Essen verbracht habe, waren ungefähr 45 Stunden im nordöstlichen Teil von Laos. Ich war nicht sehr gut vorbereitet und ich ging in einen kleinen Teil des Landes, in den Touristen nur selten gehen. Ich aß, bevor ich losging, und sprang auf einen der Lastwagen, die als Taxis dienten. Die erste Strecke war zwölf Stunden Schlangenlinien durch den Wald und die Berge. Als wir in ein kleines Dorf kamen, gab es da nur eine Küche, die fertig zubereitetes Essen servierte, und alles enthielt entweder Huhn oder Butter. Sie hatten nicht einmal Reis, den sie mir zubereiten konnten, und die Chips und Kekse, die es in dem kleinen Laden zu kaufen gab, waren nicht vegan. Ich ging draußen hungrig schlafen. Wir verließen den Ort am nächsten Morgen mit mehr Leuten auf dem Lastwagen und weil das alles Frauen waren (und Hühner), mussten sich die Männer hinten an der Ladefläche hängend außen festhalten. Aber weil ich so wenig Energie hatte, hat das nicht gerade Spaß gemacht – und das zehn bis zwölf Stunden lang! Wir kamen langsam noch höher in die Berge und es wurde kalt, was mir zugesetzt hat. Unsere nächsten zwei Stopps boten die gleichen Mahlzeiten aus Huhn und Butterreis oder Fischsuppe – und entweder konnte ich nicht ausreichend gut kommunizieren oder es gab sonst nichts für mich. Ich ging die zweite Nacht, ohne gegessen zu haben aber mit ungefähr acht Tassen Kräutertee im Magen, schlafen. Am nächsten Morgen fühlte ich mich schrecklich, aber es waren nur noch sechs Stunden bis zu unserem Fahrtziel und noch einmal musste ich mich verzweifelt, hinten vom Lastwagen hängend, festhalten. Wir kamen schließlich an, und ich ging sofort in das erste Restaurant, wo sie irgendetwas auf Englisch auf ihrem Schild stehen hatten, und an dem Tag tat ich nichts außer essen und schlafen. Diese Mahlzeiten waren vielleicht einfache Reisgerichte mit Wurzelgemüse und Früchten aus der Region, aber das waren die besten Mahlzeiten, die ich jemals gegessen habe.

Die Moral von der Geschichte ist, dass man sehr viel besser vorbereitet sein sollte als ich damals. Ich habe damals eine wertvolle Lektion gelernt und seither sorge ich immer dafür, dass ich vorbereitet bin.



10) Weil ich weiß, dass du ein sehr guter Koch bist: Welches Gericht kochst du am liebsten für Freunde und Fremde?

Ich mache morgens sehr gerne Pfannkuchen und Smoothies oder Pizza zu jeder anderen Tageszeit. Es ist so billig und einfach Pizzas vollkommen selber zu machen und sie können viele Leute satt machen. Pfannkuchen sind typisch kanadisch, also mache ich sie immer gerne für andere, weil man für den Grundteig nur drei Zutaten braucht und sie so gut mit den verschiedensten Garnierungen oder Aufstrichen schmecken (für mich natürlich Erdnussbutter – oder Ahornsirup, wenn ich daheim in Kanada bin!). Und zuletzt, weil ich so oft Lebensmittel aus Containern hole, liebe ich es, die verschiedensten Suppen oder Currygerichte mit dem gefundenen Gemüse zuzubereiten. Ich glaube, eine herzhafte Suppe aus gerösteten roten Paprikas mache ich am liebsten.

Mein bester Rat ist, es nicht zu kompliziert zu machen. Ein Gericht muss keine zwölf Zutaten haben und exotische Gewürze enthalten, um gut zu schmecken. Lass die einfachen Zutaten so schmecken, wie sie schmecken sollen, und genieße sie.